Quinta-Winterende | 2026 – ZWEI
9971
wp-singular,post-template-default,single,single-post,postid-9971,single-format-standard,wp-theme-central,central-core-1.1.1,ajax_fade,page_not_loaded,

Quinta-Winterende | 2026 – ZWEI

10 März 2026

Vierbeiner

Seit einiger Zeit werden die Pferde, Mulis und Esel für mich wichtiger. Es fühlt sich schon fast so an, als würde ich die Hunde und Katzen aus dem Blick verlieren. Ich bin inzwischen so etwas wie ein Pate für Pepita, im Verlauf 2025 haben Olaf, Kati und ich das besiegelt: Ich zahle ihre Unkosten, kümmere mich intensiviert um sie, wenn ich da bin, striegele sie. Oktober 2025 ließ ich Pepita auf meine Brust tätowieren. Auf Pferden zu reiten ist nicht mein Ziel. Reitbar sind auch nur wenige der Pferde. Ich möchte Pferde lesen und verstehen lernen und mehr verstehen, wie die Interaktion zwischen Mensch und Pferd funktioniert. Es war für mich zunächst schon erstaunlich, dass sich ein Pferde, Muli oder Esel an meiner Seite entspannt, wenn ich mich entspanne. Wenn ich ruhig atme, gerade und aufrecht stehe, überträgt sich dies rasch auf den Vierbeiner. Maike, Kati und Olaf „trainierten“ mich darin. Bodenarbeit: Gelegentlich bin ich mit einem geeigneten Vierbeiner auf dem Sandplatz und führe es herum: Das Pferd an der Führleine, langsam gehen, schneller gehen, stehen bleiben und ggf. auch den Vierbeiner rückwärts gehen lassen. Meine Verbindung zu den Tieren wird seit einiger Zeit stärker.

Kunst

Wenn ich es zeitlich richtig einsortiere, öffnete die Carambar Bar in Barão de São João im Verlauf 2025 wieder ihre Pforten. Lange Zeit wurde sie von Marco betrieben, dann war die Bar länger – bestimmt 2 Jahre – geschlossen. Inzwischen fanden sich neue Betreiber. Die Bar wurde renoviert, die Wände sind voll von Objekten, Kunstwerken, es gibt oft Live-Musik, keine Bildschirme für Sport-Übertragungen mehr. Die Objekte und Bilder stammen von einem lokalen Künstler: Jorge Pareira. Die Speisekarte wurde reduziert, weniger „bürgerlich-traditionell“, mehr ausgewählte leckere Gerichte. Seit vielen Jahren sammele ich „bezahlbare“ Kunst. Die Objekte und Bilder haben mich abgeholt. Seit der Wiedereröffnung